Presseschau Nachwuchsarbeit Trompete

Geschrieben von Frank Stratmann am in Nachwuchs

Gefunden in Schwaebische.de – Artikel vom 09.09.2012

Annika Müller hatte eigentlich schon zu Beginn mit dem Saxophon geliebäugelt, probierte sich aber tapfer durch alle Instrumente durch. Die Trompete überraschte sie dann selber und sie produzierte ein selbstbewusstes Solo in den Probenraum hinein. „Jetzt muss ich mich zwischen Trompete und Saxophon entscheiden, weil da die Töne am leichtesten sind“, war ihr Fazit zum Schluss.[ref]http://www.schwaebische.de [/ref]

Gefunden in allgemeine-zeitung.de – Artikel vom 08.09.2012

Dirigent Alexander Mitesser machte den interessierten Kindern und Jugendlichen aber auch klar, dass bis zu einem „aufführfähigen“ Stück ordentlich geübt werden muss. Und das nicht nur in der Orchesterprobe! [ref]allgemeine-zeitung.de[/ref]

Gefunden in Lausitzer Rundschau – Artikel vom 12.09.2012

Dass sie schon ihre neuen Trompeten, Hörner, Klarinetten, Saxophone & Co. beschnuppert haben, bewiesen die Bläserneulinge mit einer Kostprobe. Beim Entlocken der ersten Töne war allen Kindern trotz höchster Konzentration ihre Neugier und vor allem viel Freude anzumerken.[ref]Trompete und Horn auf Stundenplan, lr-online.de [/ref]
Jedem Kind ein Instrument - © ISO K° - photography - Fotolia.com

Jedem Kind ein Instrument – Und dann?

Geschrieben von Frank Stratmann am in Nachwuchs

Jedem Kind ein Instrument. Wie war das eigentlich bei mir? Ich kann mich wahrscheinlich nicht mehr ganz so gut erinnern. Wie ich zur Blockflöte kam, ist mir entfallen. Wie mich aber die Trompete fand und ich heute auf dreißig Jahre Trompetenspiel zurückblicken kann, weiß ich noch ziemlich genau. Ein emotionaler Meilenstein in meinem Leben.

Ich übte im Garten und spielte meiner Oma neu Gelerntes auf der Blockflöte vor. Eigentlich übte ich und meine Oma war ein sehr dankbares Publikum. Wir mussten damals Anfang der Achtziger Jahre kleine Heftchen führen, in dem wir dokumentierten, wie oft und wie viel wir in der Woche zuvor geübt hatten. Der Fleißigste wurde als Übekönig gekrönt. Ich war, wenn ich mich recht erinnere, oft genug dabei. Aber die Königswürde hielt nur kurz. Neue Woche, neues Spiel.